Bitcoins & Co. kostenlos und OHNE Risiko generieren! Teil 2: Die Faucets


Im ersten Teil dieser Reihe, in welchem ich über die Möglichkeit kostenlos und ohne Risiko Bitcoins & Co. zu generieren, wie über die Basics geschrieben habe, habe ich schon angetönt, dass es sogenannte Faucets, sprich "Wasserhähne" gibt, bei welchen man sich die Kryptowährung kostenlos abholen kann. Ich gehe davon aus, dass Du die ersten Schritte vom Teil 1 mittlerweile umgesetzt hast und nun einen Schritt weiter gehen kannst. Auf welchen Seiten Du nun also überall kostenlose Bitcoins und andere Kryptowährungen bekommst, erfährst Du jetzt in diesem Teil. Vorweg möchte ich sagen; dass ich diese Seiten selbst ebenso benutze und mir (wie auch anderen Nutzern) in Punkto Sicherheit nichts Negatives aufgefallen ist. 


Entwässerungsrinnen aus PE: Sinn oder Unsinn?

Es landen ja regelmässig neue und (angeblich) innovative Produkte für das Baugewerbe auf dem Markt. Teilweise befinden sich auch Produkte in den Nachbarländern im Verkauf, welche wir hier in der Schweiz noch gar nicht kennen, oder diese von den Eigenschaften her einfach keinen Anklang finden. Auf einer unserer Baustellen im Juni dieses Jahres sollten Entwässerungsrinnen versetzt werden. Ursprünglich offeriert hatte ich wie so häufig die klassische ACO-Rinne, denn das Produkt überzeugt seit Jahren. Nun war der Bauherr aber auf der Suche nach einer weitaus günstigeren Variante und hat schlussendlich dann auch eine Alternative gefunden. 


Entwässerungsrinne aus PE

Bitcoins & Co. kostenlos und OHNE Risiko generieren! - Teil 1: Die Basics


Okay, ich weiss, ich bin etwas spät auf den Krypto-Zug aufgesprungen, denn schliesslich erfreuen sich Kryptowährungen schon länger der Beliebtheit. Interessiert habe ich mich schon immer für Kryptowährungen und deren Möglichkeiten, doch irgendwie hatte ich so häufig zu wenig Zeit, mich mit diesem Thema vollumfänglich zu befassen. Auch dachte ich immer, dass Kryptowährungen mit Risiko und auch mit Investitionen verbunden sind. Mir war z.B. bekannt, dass man z.B. für's Bitcoin-Mining eine grosse Rechnerleistung benötigt, das Mining auch mit hohen Stromkosten verbunden ist und sich das so unter dem Strich nicht (mehr) rechnet. Und um Währungen zu kaufen, wieder zu verkaufen und so Gewinn zu generieren, bin ich eher nicht der passende Typ Mensch. Um Bitcoins & Co. zu generieren, gibt es dennoch eine Alternative, wo keine Investitionen getätigt werden müssen und auch kein Risiko besteht. Und genau auf diese Alternative möchte ich heute genauer eingehen, denn diese ist mitunter auch eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln, sich mit Kryptowährungen auseinander zu setzen und die Abläufe kennen zu lernen. 



Qualität hat ihren Preis...


Es gibt Sie, diese Schnäppchenjäger, welche beim Einkauf immer die billigsten Preise für die besten Produkte ergattern wollen. Leider ist diese Mentalität nicht mehr nur im Handel aktuell, sondern scheint mittlerweile auch in vielen anderen Branchen ganz "in" zu sein. Bei einer Dienstleistung für das Gold-Paket nur den Bronze-Preis zu bezahlen ist doch immerhin ein unschlagbares und verlockendes Angebot oder? Schliesslich gibt immer irgend ein Mitbewerber, welcher diesen Bronze-Preis anbietet. Ob der Kunde dann aber auch wirklich das angeblich versprochene Gold-Paket zum Bronze-Preis bekommt, sei dahin gestellt. Meistens ist der Kunde in einem Bereich ja eher ein Laie und kann also gar nicht nachvollziehen, ob er nun tatsächlich das Gold-Paket erhalten hat. Mit solchen Bronze-Preis-Anbietern, muss ich mich tragischerweise häufig auseinander setzen. Heute zwar eher weniger, als noch vor ein paar Jahren, aber ganz ehrlich, manchmal zerrt das trotzdem ganz schön an den Nerven und davon kann wohl so mancher Unternehmer ein Lied singen.


Corona-Virus: Brennpunkt Baustelle

Ja, die Lage ist derzeit kritisch und ernst zu nehmen. Viele gehen noch zu leger mit der aktuellen Situation um. Nicht nur Jugendliche lungern gruppenweise herum, oder nicht nur die Rentner machen Ausflüge, - auch die UNIA war unterwegs. Auf den Baustellen. Ich glaube, die meisten von uns haben den Artikel und die Fotos von der UNIA in unseren bekannten Tageszeitungen gesehen. Inklusive Firmen-Logos, damit wir wissen, um welche Firmen es sich handelt. Die Situation auf den besuchten Baustellen ist für die UNIA ein gefundenes Fressen. 20 Mann, dicht aneinander gedrängt in einer Baragge, nicht gereinigte und dem Personal entsprechend zu wenige Baustellen-WC's. Kein Desinfektionsmittel. Natürlich weiss ich selbst auch, dass diese Baustellen-WC's auf vielen Grossbaustellen seit Jahren so aussehen und, dass sich jeder in den Pausen in die Baragge pfercht. Auch, dass auf vielen Baustellen eher zu wenig WC's vorhanden sind. (Typische Sparmassnahmen!) Aber, diese Zustände sind noch lange nicht auf jeder Baustelle anzutreffen, denn es gibt Baumeister die achten auf Abstand, Hygiene und genügend WC's. Auch wenn uns die UNIA nun ein ganz anderes Bild vermitteln will.